
Schutz vor Feuchtigkeit
Das E-Bike sollte vor Feuchtigkeit geschützt werden, da die Korrosion an den hochwertigen Komponenten durch Schnee und Regen beschleunigt wird. Auch für den Akku ist eine trockene Umgebung besser, obwohl er grundsätzlich witterungsfest ist. Deshalb sollten Sie Ihr Pedelec nach Möglichkeit unterstellen, am Besten unter einem Vordach oder im Keller.
Wie bei normalen Fahrrädern gilt: Die Kette sowie andere bewegliche Teile am Rad sollten im Winter stets gut geschmiert sein, da sie sonst rosten. Das Salz auf der Straße beschleunigt den Rostvorgang zusätzlich. Das zerstört nicht nur das hochwertige Zubehör der Fahrräder, sondern erschwert auf Dauer auch das Fahren.

Akku ins Warme holen
Die bei E-Bikes eingesetzten Batterien arbeiten bei Temperaturen zwischen 5 und 25 Grad Celsius am effektivsten. Herrschen draußen Minustemperaturen, sollten Sie den Akku nach der Fahrt durch die Kälte mit ins Haus nehmen, da er sonst nicht mehr die optimale Leistung abgibt.
Von Schnee nicht abschrecken lassen
Wer mit dem E-Bike auch bei Eis und Schnee sicher unterwegs sein möchte, der fährt mit speziellen Spike
Reifen am Besten. Bei diesen Reifen sind kleine Metallspikes eingearbeitet und sorgen für eine bessere Bodenhaftung. So lässt sich gefährliches Wegrutschen vermeiden. Wenn Sie Ihr E-Bike mit Spike Reifen ausstatten wollen, sollten sie diese vom Fachhändler aufziehen lassen. Der Reifenwechsel ist wegen des Motors komplizierter als beim normalen Rad.
Unser E-Bike Entwickler Julian Pahlow fährt momentan das neue Panther Modell Pro-XRe 777 und ist mit diesem E-Mountainbike sogar durch tiefen Schnee gefahren. Er freut sich besonders über die Boost-Taste, die beim Anfahren im weichen Grund sehr hilfreich ist. Sie bietet eine Anfahrhilfe bis 6 km/h und ruft beim Fahren jederzeit die maximal mögliche Unterstützung ab.
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